Wie alt werden Katzen ?

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Wie alt werden Katzen ?

Es gibt Katzen, deren Fell mit den Jahren immer grauer wird. Daran sieht man, dass sie älter werden. Aber wie alt können Katzen überhaupt werden? Hendrik aus Elmshorn hätte gern die Antwort gewusst.

Verglichen mit dem Menschen wird eine Katze nicht alt. Eine 18- bis 20-jährige Katze hat schon ein stolzes Katzenalter erreicht. Man rechnet, dass eine einjährige Katze einem zwanzigjährigen Menschen entspricht. Alle weiteren Katzenjahre entsrepchen dann je vier Menschenjahren.

Natürlich hängt es auch von der Pflege, der Ernährung oder der Bewegung ab, wie alt eine Katze werden kann. Die älteste Hauskatze von der man das Alter weiß, war wahrscheinlich die Katze Ma. Sie lebte von 1923 bis 1957 in England. Wurde 34 Jahre alt und wenn man dieses Alter im Verhältnis Katze - Mensch umrechnet, dann wäre Ma stolze 133 Jahre alt geworden!

Was bedeutet "Altern" eigentlich?

Jeder hat eine Idee davon, was es heißt, alt zu werden. Fast jedes Lebewesen altert, ja sogar Gegenstände können alt werden. Die Wissenschaft des Alterns von Lebewesen und speziell dem Menschen heißt Gerontologie (gr. geron=Greis, logos=Lehre). Das Altern von Lebewesen ist ein biologischer Vorgang. Er ist nicht umkehrbar und am Ende steht der Tod.

Im Laufe des Lebens findet eine Vielzahl von biologischen Abläufen statt. Einige davon führen dazu, dass nach und nach Zellen, Organe und Gewebe ihre Aufgabe nicht mehr erfüllen können. Es sind sogenannte "degenerative" (sinngemäß: abbauende) Prozesse. Die Verhärtung von Blutgefäßen zählt beispielsweise dazu oder auch Fehlfunktionen von Nervenzellen.

Kann das Altern aufgehalten werden?

Gesunde Ernährung, Bewegung, nicht Rauchen, zudem gibt es einige Substanzen, von denen gesagt wird, sie könnten einige Prozesse des Alterns bremsen. Aufhalten kann man das Altern aber nicht.


Warum gibt es Tod überhaupt?


Tod ist notwendig für das Leben und die Weiterentwicklung der Arten. Ohne den Tod von Organismen wäre die Welt schnell unbewohnbar. Sogar Bakterien, die sich durch Zellteilung vermehren und von denen man glaubte, sie wären gewissermaßen unsterblich, sterben aus Altersgründen ab.

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